Da er überaus stabil ist, kann er z.B. prima Getränketüten, Dosen usw. schleppen, also alles Schwere! Daran schuld ist natürlich der Jeansstoff, aber auch eine Fütterung mit starkem Drell, der nun schon 30 Jahre -gut abgehangen- im Fundus lauerte. Natürlich mußten zwei Nadeln dran glauben, es war mitunter recht eklig zu nähen, aber das Ergebnis entlohnt mich dafür. Die Bodenfläche beträgt übrigens 35 x 25 cm, und wenn man die Tasche im Leerzustand lässig offen -also ohne Vernietung- benutzt, mißt sie oben quer (am roten Rand) 58 cm. Siehe Bild 14!

Update / Anmerkung: Auf Bild 7 bis 12 zeigt sich die Tasche sehr zugeknöpft und wird dadurch (z.B. vorm Einkauf) zur Kleinen, was im Hauptblog ja schon angekündigt war.
wow, wow, wow, was kann ich noch sagen? ah, ja: wow! :-)
AntwortenLöschenEs ist fantastisch geworden liebe Rita! Ich habe jetzt ein Patchwort-Buch bekommen, in dem es auch sehr viele Möglichkeiten gibt, alte Jeans zu verwenden. Ich glaube, werde morgen noch mehr ausprobieren :-)
ganz liebe Grüsse
Dia aus Ungarn
Lieber Tiger
AntwortenLöschenKompliment, da hast du wieder ein super tolles Unikat erstellt!!
Gefällt mir sehr gut.
Ganz liebe Grüsse Marie-Louise
Eine tolle Idee, Jeans zu verarbeiten!
AntwortenLöschenGell, du machst auch aus den letzten Restchen noch was Schönes! :-))
Bewundernde Grüße
von Rosina
Herrlich, liebe Rita, das ist in der Tat ein "Raumwunder", Ideen muss frau haben, du setzt deine perfekt um!!!!
AntwortenLöschenGanz liebe Grüße an den Tiger, Jutta
Hallo Rita,
AntwortenLöschentja - alles ist schon gesagt! Wirklich 'ne tolle Täsch!
Liebste Grüße vom "Eck", Rosi
Hallo Ihr Lieben,
AntwortenLöschenganz kurz nur: Ich danke Euch für Besuch und Lob
und grüße lieb!
Tiger im Stress
=^.^=
(Hier gibt's Arbeit ohne Ende)