JEDEN TAG 'NE GUTE NAHT! ;-) Textile Unikate nach eigenen Entwürfen und gelegentlich gewerkelte "Helferlein" dazu.

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Donnerstag, 24. November 2016

Frosch und Katze ...

... sind, wie gesagt, noch entstanden vorm Urlaub.
Es ging Glied um Glied voran. Alle Teile sind gehäkelt. Mit Füllwatte ausgestopft habe ich die Teile jeweils sofort nach Fertigstellung eines Körperteils. Tigerneugier halt um zu sehen wie es aussieht.
Um noch vorm Urlaub fertig zu werden, nahm ich die Wollerei auch überall mit hin, ich war nicht zu bremsen.
Da quakte der Frosch schon, die Katze konnte lediglich noch nicht winken. Bei der Katze sind Körper und Kopf gestrickt, bei ihren Armen und Beinen entschied ich mich jedoch spontan, sie zu häkeln.

Der Frosch heißt nun übrigens Azuro.
Die Katze wurde von Fräulein Zuckerschnute Mia getauft.

Hier mal die fertige Mieze, sorry für die Artefakte, aber ich habe leider keine anderen, besseren Bilder mehr von beiden, denn sie sind natürlich längst außer Haus!

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Schicke Strickmode ...



ein Textilbeitrag, der versehentlich im Hauptblog gelandet war. 

Wer ihn anschauen möchte, klickt einfach hier ins Bildchen!

Donnerstag, 8. März 2012

Wolliger Wurstbelag! ;-)

Die linke Strickliesel-Wurst ist im Zickzackmuster aufgenäht, der rechte Wollwulst ist quer gequiltet (ich denke, man kann es aber auch erkennen)
Anmerkung: Die Ringe an beiden Seiten können bei Bedarf einen Schulterriemen aufnehmen, falls sich das Objekt vom Nessi zum Täschchen wandeln möchte.


Sonntag, 27. November 2011

Eine neue Wintertasche...

mit gestrickten Teilen, Samt, eine Art Flokati ;-) (oder nennt man es Teddyfell?), weitere Fellimitate, Grobleinen usw.

Der Henkel ist aus dem Gürtel meines neuen Mantels (schwarzgrün, sieht man schlecht hier).

Die Näherei war teilweise schwierig wegen der Materialstärke.

Ein Blick nach innen.

Detail - Originalgröße

Donnerstag, 13. Januar 2011

Gardinen-Recycling, die neue Masche des Tigers! ;-))

Zum Nachahmen empfohlen! Was Ihr braucht, seht Ihr auf Bild 1!

Zur Entstehung:
Ich bekam von meiner Tochter alte ausgediente Gardinen von ihrer ersten Wohnung. Diese Gardinen hatten durch ihre zwei krallenbesitzende Mitbewohner mehrere kleine Löchelchen bekommen. "Mama ich habe Dir die mal mitgebracht, weil Du ja immer ....." usw usw." wenn nicht, kannst Du sie ja entsorgen." Ich entschied mich dann auch für "Entsorgen", legte sie schon bereit, um beim nächsten Gang am Container vorbeizukommen, vergaß sie dann aber mitzunehmen, kam nachhause und riß aus Neugier mal drauf los. Da merkte ich, daß sie sich gut reißen ließen, schnitt bzw.riß außen Saum und Schlaufen ab, damit das Teil entstand, welches ich auf Bild 2 mal dargestellt habe.

So riß ich das ganze Stück in einen zusammenhängenden Streifen.  Man fängt natürlich an einer Seite an (die längere, klar). Ich hoffe, man erkennt, wie es meine:
Man muß mit dem Reißen nur rechtzeitig vorm Rand bremsen, das ist logisch! Zum Beginn jedes einzelnen Risses habe ich kurz mit der Schere den Anfang eingeschnitten, sonst geht es nicht, zumindest bei dieser Sorte Gewebe nicht.

So sah dann mein daraus entstandenes, aufgewickeltes Knäul aus:

Und ich entschloß mich eine Strickprobe zu machen. Hier seht Ihr das Ergebnis der (eigentlichen) Rückseite:

Ich merkte, daß sich die Beschaffenheit wunderbar eignet für ..... , na, für was denn nun ?

Ein "Rubbel-Dingens" fürs Bad!
Ist nicht so kratzig wie manche Bürste, aber rubbeliger als ein Waschlappen! ;-) Und kann in der WaMa gewaschen werden.
Wenn Ihr Euch nun fragt, ob man  die "harten Ecken" von der Gardine, dort wo es um die Kurve geht sozusagen  (wie auf Bild 2 zu sehen) besonders beachten muß, dann antworte ich mit ja, und empfehle, während des Strickens, diese Ecken jeweils so "beizubiegen bzw. zu rollen", das sie sich an den Verlauf des "Strickfadens" anpassen, das hat bei mir gut funktioniert. Der "Lappen" ist übrigens doppelt genommen und anschließend zusammengehäkelt worden und hat eine Schlaufe bekommen, wie Ihr seht.  Ich habe die "linke" also Rückseite des eigentlich Glattrechtsgestricks  zuvor  nach  außen genommen, denn beim Befragen (das macht der Tiger gelegentlich*g*) hatte Herrn Brummel das linksgestrickte besser gefallen als das rechte. Nun denn, es macht ja auch einen rubbeligeren Eindruck als das rechte und ist somit zweckmäßiger!

Freitag, 2. Januar 2009

Schick in Strick?

Auch alte Tigerknochen bzw.-Gelenke wollen bei dieser Eiseskälte einen Wärmeschutz. Angeregt durch die summende Blognachbarschaft kramte ich meine zum-größten-Teil- sogar-25-jährigen(!) Wollreste raus . Als Hühnchen davon hörte, gackerte es : "Denk dran, Du brauchst vier!" ... haha
Ich sag' Euch: Diese sind erst mal für die Vorderläufe, sind ja schließlich noch nicht vom TÜV (Tierischer Überwachungsverein) abgenommen. Da es unterschiedliche Qualitäten und vor Allem Stärken sind, mußte ich bißchen ausgleichen und manchmal vierfädig arbeiten. Ein schöner "Schäfchen-Effekt" kam durch diese unregelmäßige Wolle (von oben die zweite).
Also, was meinen meine geschätzten Kritiker ? Kann man das "Tigerdesign" ;-) so durchgehen lassen?

Nein, hier ist es nicht zu Ende, auch ält're Posts, die sprechen Bände!

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