Für Fräulein Zuckerschnute darf es natürlich vom Aussehen her etwas lieblicher sein und von der Verarbeitung her dann sogar noch robuster als beim "Skulli-Hasen". Deshalb wurden alle Knöpfe und der Schnurrbart doppelt und dreifach mit starkem Kordelfaden mehrfach verknotet auf der Rückseite des Hasen, denn ich vermute, daß das Fräulein das Tier mit ihrer Zuckerschnute "genauer untersucht", das ist ja nun mal so in dem Alter. Und diese Knoten auf der Rückseite habe ich dann nochmals mit etwas Füllmaterial und Stoffflicken einfach von Hand übernäht. (Bild 3!)
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| Verschiedene Ohren und Knöpfe, Absicht(!), damit Schnuti auch was zu kucken hat. |
Wie gesagt, am Kopf und am Körper habe ich die Knoterei überdeckt, wie Ihr seht ... bzw. nicht seht! ;-))) Dabei arbeitete ich noch ein Puschelschwänzchen ein, welches vorher feste und mit Unterlegstoffpläckelchen an den ovalen Stoffteil genäht wurde, bevor dieser selbst auf den Buckel gestichelt wurde. Muß ja Alles -wie immer beim Tiger- *augenroll* for infinity and beyond sein, naja, aber mal zumindest den Sicherheitsdingens entsprechen für Schnuti, so denkt der Tiger, das ist ja wohl das Wichtigste! ;)